Mal wieder einer mit Motorproblem

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mit deinem Aufbau kannst du doch jetzt auch vor die Benzinpumpe gehen. Damit kannst du den Fehler entweder auf den Bereich der Pumpe eingrenzen oder diese ausschließen….
      Wenn der Stößel für die Pumpe auf der Spitze der Antriebsnocke steht, muss die Pumpe auf dem Stößel wackeln, solange sie nicht festgeschraubt ist.
      ------------------------------------------------------------
      Suche Fiat Schrauben, Muttern, Scheiben - einfach alles für Innen, Motorraum, Fahrwerk, ...
      Gerne auch rostig oder verschmutzt!
    • Der Stößel ist immer etwas auf Spannung. Wie weit die Pumpe vor dem Festziehen vom Motor absteht hängt von der Stellung des Motors ab. Drehst Du den wird das mehr oder wenige. Zum Einstellen gibt es unterschiedlich dicke Dichtungen.
      Stammtisch der IG-Lippe:
      Wieder jeden 3. Montag im Monat ca. 19:30Uhr
      Runkelkrug
      Salzufler Str. 177 - 33719 Bielefeld
    • andreas*w schrieb:

      yb22 schrieb:

      Mit deinem Aufbau kannst du doch jetzt auch vor die Benzinpumpe gehen
      Gute Idee das werde ich noch probieren

      steyr-martin schrieb:

      Der Stößel ist immer etwas auf Spannung
      Wenn das so ist sollte ich kein Problem haben. Das kippeln ist meiner Meinung nach minimal. Ja ich habe auch darauf geachtet das der Stößel in Nullstellung bzw. eingfahren ist.
      Hast du die Benzinpumpe denn auch mittels unterschiedlich dicken Dichtungrn richtig eingestellt??????????????
    • Fiatos schrieb:

      Hast du die Benzinpumpe denn auch mittels unterschiedlich dicken Dichtungrn richtig eingestellt??????????????
      Nein ich muß neue Dichtungen erst bestellen. Was da bis jetzt drin ist ??? Es sind auf jeden Fall Dichtungen eingebaut. Ob es die richtigen sind ??? Ich will erst mal inden untiefen meiner Garage nachschauen irgenwo habe ich noch solche Dichtungen. Glaube ich:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von andreas*w ()

    • Bei den Dichtsätzen sind immer einige Dichtungen mehr, in verschiedenen Dicken vorhanden (war zumindest früher mal so).
      Die musst Du aber nicht alle einbauen, sondern so wählen, dass die Pumpe bei "Stössel eingefahren" nicht anliegt, wenn Du die montierst.

      Genauer steht das oben im Beitrag vom Klaus

      Wozu das Ganze? Die Hebel an den Pumpen und die Pumpen als solche sind nicht alle zu 100% gleich. Der Stössel muss daher eben etwas weiter oder aber etwas weniger weit rausstehen. Ist er zu kurz, dann Pumpt die Pumpe weniger / zu wenig. Ist es zu lang, reicht u.U. der mögliche Weg in der Pumpe nicht mehr.
      Stammtisch der IG-Lippe:
      Wieder jeden 3. Montag im Monat ca. 19:30Uhr
      Runkelkrug
      Salzufler Str. 177 - 33719 Bielefeld
    • Pumpe.jpg

      So steht es übrigens im Handbuch.
      Kompensiert aber nur unterschiedliche Länge der Stößel bzw. Unterschiede in der Nocke.
      Persönlich bevorzuge ich es jedoch im ausgebauten Zustand mal zu testen ab welchem Punkt die Pumpe überhaupt anfängt zu pumpen und sie dann so einzustellen, dass der Stößel (eingefahren) auch diesen Punkt trifft. Liegt zwar ungefähr bei den o.g. 1 bis 1,5mm, noch einmal prüfen schadet aber nie.

      ...wobei der Hub bei abgebauter Pumpe auch ruhig mal zu prüfen ist. Manchmal ist der Exzenter auf der Nockenwelle eingelaufen (als Folge falscher Dichtungen?) und der Stößel hab keinen oder nur noch einen sehr geringen Hub. Dann hilft nur noch "neue Nocke" oder "elektrische Pumpe".
      Stammtisch der IG-Lippe:
      Wieder jeden 3. Montag im Monat ca. 19:30Uhr
      Runkelkrug
      Salzufler Str. 177 - 33719 Bielefeld

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von steyr-martin ()

    • Sehr lange nicht gemacht, aber:
      Spannt der Hebel nicht auch schon den Stößel vor, auch ohne, dass die Membran gedrückt / berührt wird?
      Ich meine mich zu erinnern, dass da erst ein deutlicher Leerhub war, denn man bei der Montage die Pumpe mit den Muttern an die Dichtung ziehen muss.

      UUUDOOOO !!!!
      Stammtisch der IG-Lippe:
      Wieder jeden 3. Montag im Monat ca. 19:30Uhr
      Runkelkrug
      Salzufler Str. 177 - 33719 Bielefeld
    • steyr-martin schrieb:

      Sehr lange nicht gemacht, aber:
      Spannt der Hebel nicht auch schon den Stößel vor, auch ohne, dass die Membran gedrückt / berührt wird?
      Ich meine mich zu erinnern, dass da erst ein deutlicher Leerhub war, denn man bei der Montage die Pumpe mit den Muttern an die Dichtung ziehen muss.

      UUUDOOOO !!!!
      In heiße zwar nicht Udo, aber ja, man spannt den Hebel vor, so ist es bei mir
      "Lohnt sich das?" fragt der Kopf.

      "Nein!" sagt das Herz, "aber es tut Dir gut!"
    • So ich hoffe das Problem gelöst zu haben. Andere Pumpe eingebaut mit anderen Dichtungen (dickeren Dichtungen ).
      Damit war der Spalt zwischen Pumpe und Sockel nur noch minimal. Als wenn da Vorspannung gewesen sein sollte dann minimal. Auf jeden Fall geht der Motor zumindest im Garagentest nicht mehr aus.
      Straßentest im laufe der nächsten Woche. Trotzdem ist es mir immer noch suspekt das so ein Problem wie aus dem nichts entsteht. Na egal das Ergebnis zählt.
      Was mir aufgefallen ist das es Pumpen mit verschiedenem Durchmesser der Anschlüsse gibt.
      Ich habe die mit dem größeren Durchmesser genommen. Viel Benzin hilft viel. Nee ist mir schon klar das das meiste Benzin wieder in der Rücklauleitung zum Tank geht.

      IMG_2221.JPG
    • Es steht bei beiden drauf das sie aus Polen von FSM sind. Gut ob da irgenwann mal jemand einen anderen Kopf drauf gemacht hat keine Ahnung. Es sind halt so Ersatzteile die man als Beifang mitbekommt und dann erst mal Jahre lang unbeachtet in einer Kiste liegen. Ich hatte mir in dem Zusammenhang auch Gedanken über eine elektrische Benzinpumpe gemacht. Die ich mal im Zusammenhang mit einen Nebenstromölkühler Projekt mit gekauft habe. Aber da scheitert es an den Anschlüssen für die Benzinleitung. Das Projekt habe ich aber Aufgegeben. Mit der Öltemperatur war ich im Sommer höchsten mal bei 120°C.IMG_2222.JPG
    • Die Pumpe auf dem Bild ist z.B. beim Golf GTI 1/2 oder W124 - 230E verbaut. Die ist für klassische Bosch (Niederdruck-) Einspritzanlagen ala K- oder J-Jetronic. Die macht so bei 3 - 6bar. Also mit der wirst Du wohl kaum glücklich.

      Wenn, dann bräuchtest Du eher so was: Förderpumpe 0,2bar
      oder so ein Tackerding: Membranpumpe elektrisch
      Stammtisch der IG-Lippe:
      Wieder jeden 3. Montag im Monat ca. 19:30Uhr
      Runkelkrug
      Salzufler Str. 177 - 33719 Bielefeld

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von steyr-martin ()

    • Nettes Spielzeug und schont die Nerven

      Neu

      Was das www nicht alles hergibt :D
      Habe mir für €80,- ein Benzindruckmessgerät aus dem Jahre 1976 gegönnt.
      Praktisch ist auch, dass man mittels Drehschraube auf eine Membrane Druck aufbauen kann um die Dichtheit des Schwimmernadelventils zu prüfen. Dies natürlich mit verschlossenem Rücklauf.
      Alles zerlegt und gesäubert und neue Schläuche montiert…..

      IMG_7177.jpeg
      IMG_7178.jpeg

      IMG_7179.jpeg

      IMG_7176.jpeg
    • Neu

      So wieder ein bisschen weiter. Also Benzinprobleme kann ich wohl ausschließen. Habe die Benzinversorgung auf Elektropumpe umgestellt aber mein Problem bleibt. Heute nochmal die Zündung überprüft. Alles gut. Aber warum macht der Motor dann solche Fehlzündungen. Das einzige was ich noch nicht angefasst habe ist der Zündverteiler. Aber was sollte da sein. Ja und ich habe eine Doppelzündspule verbaut. Damit auch keinen Verteilerfinger und Verteilerkappe.

      youtube.com/shorts/0BUGRX2Ivrg?feature=share