Ölwanne abdichten

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    • ich mach das so damit es auch mal dauerhaft dicht wird.


      ein Nachteil hat das mit den super dichten Motoren heutzutage aber auch, selbst Fiat hat die Motoren so dicht bekommen das die Ölwannen durchgammeln.

      irgendetwas ist halt immer.....
      der Rattenfahrer :auto:


      ich habe auch keine Lösung :doof:
      aber ich bewundere das Problem :daumen:
    • Natürlich hat sich die Technik weiterentwickelt, aber nicht immer besser sondern auch häufig billiger. Eine für Ottomotor Normalverbraucher einfach zu verwendende Ölwannendichtung für unter 5 Euro, die vollkommen ihren Zweck erfüllt und hierfür auch vorgesehen ist, ist immer noch besser als eine mit zittriger Hand zu dünn oder zu dick aufgetragene Dichtmasse. Das so genau hinzubekommen, das es nicht in den Motorraum reinquillt(je mehr, je dichter) und was innendrin verstopft ,oder an manchen Stelle so wenig, das es undicht wird, bedarf schon einiger Erfahrung. Den Meistern des Faches scheint dieses Argument nichtig, aber wir sind nicht alle Meister. Und bevor ich mir die Mühe mache, aus einer Tube (bestimmt mehr als 5 Euro) eine Dichtungsmasse gleichmässig in ausreichender Menge auf die zu dichtenden Flächen drauf zu quetschen, da ist mir eine schon fertige, nicht klebrige und passgenaue Dichtung lieber. Aber egal, jeder wie er will, hauptsache dicht! Wäre ich ein pingeliger H Begutachter, würde mir eine mit Dichtmasse angeklebte Ölwanne schon suspekt vorkommen :shake:
    • pit schrieb:

      Wäre ich ein pingeliger H Begutachter, würde mir eine mit Dichtmasse angeklebte Ölwanne schon suspekt vorkommen
      wenn dich das schon stört würde es kein einziges Auto mit H - Zulassung geben.

      da gibt es noch ganz andere Sachen,...…………

      wo willst da den anfangen? Kondensator auf den nicht Magneti Marelli steht ist dann auch schon nicht zulässig?

      und Stößelrohrdichtungen aus Silikon was ist mit denen? die gab es erst bei den späten Keksdosen.




      wer kann sich noch erinnern wo die ersten Nockenwellen von einem Zahnriemen angetrieben wurden?

      "Gummiband, das hält doch nie !!!" hieß es

      heute bin ich bei Steuerketten vorsichtig, da gibt es einige Modelle die da richtig Probleme mit haben



      nicht alles was neu ist muss besser sein, manches aber eben doch.
      der Rattenfahrer :auto:


      ich habe auch keine Lösung :doof:
      aber ich bewundere das Problem :daumen:
    • Klaus schrieb:

      Udo500 schrieb:

      heute bin ich bei Steuerketten vorsichtig, da gibt es einige Modelle die da richtig Probleme mit haben
      ... und einige laufen über 200.000 km mit ein und derselben Kette. Das hält kein Zahnriemen aus.
      früher hat man sich über Steuerketten überhaupt keine Gedanken gemacht, die hielten auch 500.000km

      aber es gibt einige Modelle da wechselst du die Kette mit allem Klimbim schon bei 30.000km

      das betrifft natürlich nicht alle neu modernen Autos die eine Kette haben.
      der Rattenfahrer :auto:


      ich habe auch keine Lösung :doof:
      aber ich bewundere das Problem :daumen:
    • ach Udo, war doch nur Spass! Ich bin doch gar kein pingeliger H Gutachter, mir ist das doch Wurst, Hauptsache dicht! Aber komisch sieht's schon aus so ganz ohne Dichtung und nur mit Dichtmasse. Das würde mir auffallen, sieht aus wie PFUSCH, als wenn gerade keine Dichtung beim Restaurieren vorhanden gewesen wär. , Silikondichtringe an den Stösselrohren eher nicht, da fehlt mir der Blickwinkel, aber auch egal. Und Kondensatoren sollen funktionieren, egal was draufsteht. Ich hab H Kennzeichen auch mit Nanoplex, und mein alter Toyota fährt schon seit 250000km mit dem ersten Zahnriemen. Also alles halb so wild, aber das geht nur mit alten Autos.
    • Golf 1 mit ABT Motor mit 450 000km den Zahnriemen gewechselt war der erste.
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      If It Is Fast and Cheap
      It Will Not Be Good.
    • Luxusprobleme....

      Dichtung oder Pampe ist doch wurscht.
      Fahrt mal ein Motorrad mit englischen Wurzeln. :uebel:
      Dem der die Dichtpampe erfunden hat, gehört der Nobelpreis verliehen! Für die Puristen oder die Unentschlossenen ein Tipp aus der Vorkriegs-Papier-Kork-Selberausschneid-Ecke: Dichtung innen auf die Hälfte schneiden, dann selbige mit ein paar Punkten Dichtpampe fixieren und innen eine Wurst rum ziehen.
      Optisch für die Kleinkarierten außen Papier und tatsächlich dicht durch Pampe innen.
      Nur Papier oder Kork als Dichtung hab ich an meinem Hobel schon lange aufgegeben. Das war vor 90 Jahren schon nicht dicht...

      Jeder wie er mag, aber Dichtpampe gibt´s auch in Schwarz :prof:

      just my 50 cents
      Am Öl hat´s nicht gelegen.... war ja keins drin :D
    • So Cemil, Du wolltest am Sonntag die Ölwanne abdichten, lang ists her, wir sind hier in der Diskussion über Deine Anfrage schon zu den Steuerketten, Kondensatoren ,englische Schrottmopets usw. abgeschweift, wie hast Du es nun gemacht? Normale Dichtung oder Pampe oder was? Haben unsere Meinungen Dich überhaupt beeinflussen können oder hast Du jetzt wie üblich eine normale Dichtung verwendet? Oder etwa doch was aus der Tube? Sag an!
    • Wenn mich nicht alles täuscht ist die Dirko auf Silikon-Basis.
      Hylomar bleibt zäh und immer an den Fingern kleben - auch nach einiger Zeit.
      Manchmal verwende ich temperaturfestes Silikon (rot oder schwarz) aus dem Ofen- oder Kamin-Bau das erheblich billiger ist.
      Man sollte sich aber im klaren darüber sein dass sich die "Würste" die sich außen bilden auch innen bilden - also immer nur soviel auftragen wie unbedingt nötig ist.
      Bildet sich, beim Verschrauben außen trotzdem eine Wurst - nicht abwischen! Nach dem Abbinden kann diese fast komplett Rückstandfrei mit dem Fingernagel abgeschert werden.
    • Günther schrieb:

      Wenn mich nicht alles täuscht ist die Dirko auf Silikon-Basis.
      Hylomar bleibt zäh und immer an den Fingern kleben - auch nach einiger Zeit.
      Hylomar klebt auch nach Jahren noch. ;)
      Ich liebe Hylomar. Setze es zusammen mit Papierdichtungen ein, oder solo, zB an den Zylinderfüssen und der Aluölwanne ohne Dichtung. Nach dem Zerlegen kann es mit Bremsenreiniger oder Reinbenzin und einem Lappen gut entfernt werden.
    • HerrderRinge schrieb:

      Günther schrieb:

      Wenn mich nicht alles täuscht ist die Dirko auf Silikon-Basis.
      Hylomar bleibt zäh und immer an den Fingern kleben - auch nach einiger Zeit.
      Hylomar klebt auch nach Jahren noch. ;)
      Ich liebe Hylomar. Setze es zusammen mit Papierdichtungen ein, oder solo, zB an den Zylinderfüssen und der Aluölwanne ohne Dichtung. Nach dem Zerlegen kann es mit Bremsenreiniger oder Reinbenzin und einem Lappen gut entfernt werden.
      manchmal muss es nach dem Zerlegen gar nicht mehr entfernt werden, da es sich in allen kleinen Ölbohrungen im Motor befindet und die Lager schon gefressen haben :uebel:
      Fiat fahrn is wie wende fliechst