nächstes Revival (BMW Isetta)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • nächstes Revival (BMW Isetta)

      Neu

      und da steht das nächste Revival vor der Tür.
      Artega in Delbrück (Ostwestfalen-Lippe) baut Elektro-Mini-Autos nach Vorbild des BMW Isetta.

      westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-P…tega-baut-E-Kabinenroller

      Das wird wohl ein Erfolg werden......
      Und die "echten Isetta" im Preis steigen.

      Gruß
      Detlef
      Der Mensch braucht mehr als ein Hobby
      Modellfluggemeinschaft Möwe-Delbrück
      Grüße aus Ostwestfalen :tongue:
    • Neu

      Udo500 schrieb:

      kleinerItaliener schrieb:

      Bei einem Auffahrunfall gibt es keinen zweiten Fluchtweg
      ich glaube den braucht man dann auch nicht mehr :think:
      wobei, hat doch 3 Aufstiegsmöglichkeiten.....


      finde nur 90 km/h etwas mau

      LKW fahren ja schon oftmals 90+

      mit 100 würde ich mich besser fühlen.

      (kleine Schippe Reserve …..)
      der Rattenfahrer :auto:


      ich habe auch keine Lösung :doof:
      aber ich bewundere das Problem :daumen:
    • Neu

      Hab mir grade mal den Link angeschaut.
      Also mir gefällt das Autochen und für die Stadt genial.

      Hab mich in die Reservierung eingetragen.

      Ach da fällt mir grade noch ein, wie ist das mit der Heizung?
      Gehe da noch mal gucken.
      Glaub nicht alles, was Du denkst.
    • Neu

      Dv1963 schrieb:

      da kann man sicherlich von aus gehen, das ein entsprechendes Sicherheitskonzept vorhanden ist.

      kleinerItaliener schrieb:

      Bei einem Auffahrunfall gibt es keinen zweiten Fluchtweg.
      Dazu etwas:


      micro-mobility.com/de/micro-erleben/microlino



      Der Microlino gehört in die Kategorie L7e, weswegen er keinen Crash Test bestehen muss. Trotzdem ist es uns ein Anliegen, den Microlino so sicher wie möglich zu gestalten. Nach unseren Crash Simulationen besteht der Microlino deswegen auch den Crash Test mit 50 km/h.

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/
    • Neu

      Das Fahrzeug habe ich als Prototyp bereits auf der letzten Retro Classic in Köln gesehen. Da ich selber 19 Jahre eine Isetta hatte, habe ich mich auch dafür interessiert. Für Neuentwicklungen müssen ja aufwendige Crash Tests und andere teure Nachweise für eine Zulassung erbracht werden. Hier wird eine "Gesetzeslücke" ausgenutzt die das bei Zulassung als "Leichtfahrzeug" ( LE 7 oder LE 9?) nicht erforderlich macht. Das Fahrzeug darf dabei ein bestimmtes Leergewicht nicht überschreiten. Die genauen Daten sind mir leider nicht mehr bekannt.

      Gruß Dieter
    • Neu

      vor einem Unfall hab ich keine Angst, sonnst würde ich auch kein 500er fahren.

      was mich interessieren würde wäre die tatsächliche Reichweite unter real Bedingungen

      Winter, Heizung, Licht, ……..

      da schrumpfen die 200 km auf ???? wenn das deutlich unter 150km geht wo von ich ausgehe ist das ein KO Kriterium für meinen denkbaren Verwendungszweck

      und wie lange hält der Akku und wieviel kostet der Tausch???
      der Rattenfahrer :auto:


      ich habe auch keine Lösung :doof:
      aber ich bewundere das Problem :daumen:
    • Neu

      Stigi schrieb:


      • Fahrzeugklasse L7e: leichtes vierrädriges Kraftfahrzeug bis 400 oder 550 kg

      550 kg Leermasse gilt für Güterbeförderung (de.wikipedia.org/wiki/EG-Fahrzeugklasse#Klasse_L).
      Könnte man nicht versuchen, eine Gardiniera noch etwas zu erleichern um auf 550 kg zu kommen und dann als L7e zulassen? Damit dürfte man dann ohne Plakette in die Unsinnszonen :whistling:
      All parts must swim in oil :roll:
    • Neu

      :doof: ....drei Räder, dazu gehört auch das beschriebene Fahrzeug, sind bei unseren Straßenverhältnisse eine richtige Katastrophe!
      Man findet im Straßenbelag Löcher wo noch nie welche waren. Im Winter, bei Schneematsch oder auch bei Regen schwimmt immer ein Reifen auf - da kann man machen was man will.
      90 km/h sind in meinen Augen ca 50 km/h zu viel. Gut, die Elektronik kann schon viel zur Stabilität beitragen aber aus einem Schlaglochsuchgerät (so wurden die genannt - und nicht Knutschkugel!) wird nie ein richtiges Fahrzeug.
      Isettabesitzer, wenn sie nicht zu klein geraten sind, beklagen sich auch häufig über Kopfschmerzen - wenn die sich setzten wollen knallen sie oftmals mit dem Hinterkopf an den Dachholm.......
      So eine "Isettatüre" ist auch ausgesprochen komfortabel wenn es regnet oder schneit - bis man ein oder ausgestiegen ist ist das Autochen überflutet. Isettas? Isetten? werden heute nur noch bei schönem Wetter bewegt, da spielt das keine Rolle.
      :gigagrins: ich darf manchmal bei einer GROßEN Isetta mitfahren, also BMW 600, bin dann wieder froh Fiat zu fahren......
    • Neu

      Udo500 schrieb:

      was mich interessieren würde wäre die tatsächliche Reichweite unter real Bedingungen


      Winter, Heizung, Licht, ……..

      da schrumpfen die 200 km auf ???? wenn das deutlich unter 150km geht wo von ich ausgehe ist das ein KO Kriterium für meinen denkbaren Verwendungszweck

      und wie lange hält der Akku und wieviel kostet der Tausch???
      das ist für mich das grundlegende KO Kriterium für Elektroautos. Wir haben keine ausgereiften Speichermedien auf diesem Planeten....sie sind zu teuer und zu schmutzig in der Herstellung (CO2 Ausstoß bei Produktion der Akkus ist so hoch wie der CO2 Ausstoß eines normalen Autos selbst auf eine 12-jährige Lebensdauer gerechnet, zzgl CO2 Ausstoß der Produktion des Stroms aus den verschiedenen Resourcen) der nächste Punkt ist... selbst wenn die E-Autos all das positiv erfüllen würden wäre immer noch das Problem des Tankens in Form von Akku-Ladung. Wenn das nicht innerhalb von 5 -10 Minuten ermöglicht werden kann ist die Kiste nicht alltagstauglich. Wöllte mal nen Außendienstler sehen wenn der irgendwo hin muss und die Kiste unerwartet leer ist....Sorry lieber Kunde ich kann erst in 5 Stunden kommen da ich mein Auto aufladen muss. Oder wenn man selbst in den Urlaub fährt, beispielsweise nach Italien....wieviele Tage mehr Urlaub muss ich mir einplanen die ich nicht habe geschweige denn bekomme um dann mal 2500km zu fahren. Das macht bei einer Reichweite von 500km 5x Aufladen a 5Stunden....wie lange soll ich denn da hin brauchen.....E-Mobilität wird sich aufgrund der zu hohen Kosten, der Augenwischerei das man den CO2 Ausstoß reduziert und der nicht vorhandene Alltagstauglichleit für die breite Masse nicht durchsetzen. Der Pizzadienst der nur kurze Strecken fährt und alle anderen die nur auf Arbeit um die Ecke wollen können ja gemütlich über Nacht wieder aufladen das steht ja noch in einem halbwegs verträglichem Verhältnis, mal abgesehen davon das es immer noch zu teuer und zu schmutzig ist aber für alle anderen steht hinter Kosten, Sinn und Nutzung ein riesengroßes Fragezeichen gefolgt von einem noch größeren roten Ausrufezeichen.

      Wohlgemerkt rein optisch is der Isetta-Nachbau gut gelungen....dafür Daumen hoch. :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zoe2404 ()

    • Neu

      Ach Kinder.
      Schaut mal E Autos von vor 20 Jahren an und vergleicht die mit heute.
      Und dann vergleicht mal Verbrenner von vor 20 Jahren und vergleicht die mit heute.
      Antriebsseitig.

      Das eine verändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit.
      Beim anderen ist effektiv Stillstand.

      Und bei Kleinwagen braucht es für den Stadtverkehr eigentlich nur ne Lademöglichkeit auf dem eigenen Grundstück,
      oder am Arbeitsplatz.
      Mit den Dingern wird in der Regel ja nur 10-50 km und wieder zurück gefahren.

      Ob es ein Dreirad sein muss, oder der ganze E-Oldtimerumbau-Schwachsinn sei mal nen anderes Thema.

      auto-motor-und-sport.de/oldtim…roantrieb-fuer-klassiker/

      Da kann man sich auch ne Plastekarosserie über nen Käfer Fahrgestell stülpen. Das geht am Thema Oldtimer komplett vorbei.

      Dann meint der ADAC:
      adac.de/rund-ums-fahrzeug/e-mo…ektroauto+Kostenvergleich


      jaja vor 100 Jahren hatten wir auch nicht alle 2 km ne Benzin/Dieseltankstelle.


      autozeitung.de/ladestation-net…-elektroautos-138814.html


      Und da hakts an der Serienproduktion.

      Das ist das einzige was ich aktuell noch gelten lasse, aber wir sind dabei absolut am Anfang:


      edison.handelsblatt.com/erklae…-OHedzsG0bV7OJAk3o9mI-ap1

      Der Artikel oben sieht es etwas länger dauernd als der Rest. Aber 15 Jahre ist 2032.

      Ganz ehrlich? Wer will da noch glauben dass ein PKW Hersteller noch ein Verbrenner Massen-Modell auf den Markt bringt, das sich mit Gewinn verkaufen lässt?


      Gibt schon noch ein paar Probleme, aber das E-Thema ist als Massenmobil erst am Anfang ein Massenthema zu werden.


      Gruß
      Jürgen

      Nachtrag noch: die Autos die in Masse rumkurven sind dicke Teslas, Audi wollte zum Jahresende nen E-Proll äh E-Suff rausbringen, hat aber noch Softwareprobleme, verzoegert sich bis nächstes Jahr und die anderen "Premium" Hersteller kommen bis 2020 mit ihren E Dickschiffen.
      Und Smart bewirbt die letzten Benziner, weil es den Smart ab 2020 nur noch elektrisch geben soll.

      smart.com/de/de/index/auslauf-benziner-109.html
    • Neu

      Günther schrieb:

      Isettabesitzer, wenn sie nicht zu klein geraten sind, beklagen sich auch häufig über Kopfschmerzen - wenn die sich setzten wollen knallen sie oftmals mit dem Hinterkopf an den Dachholm.......
      Sollte man da Helmpflicht einführen........... :schmoll:

      Udo500 schrieb:




      was mich interessieren würde wäre die tatsächliche Reichweite unter real Bedingungen

      Winter, Heizung, Licht, ……..

      da schrumpfen die 200 km auf ???? wenn das deutlich unter 150km geht wo von ich ausgehe ist das ein KO Kriterium für meinen denkbaren Verwendungszweck

      und wie lange hält der Akku und wieviel kostet der Tausch???
      Ich hab da mal einen kleinen Erfahrungsbericht meines Kollegen:

      Er hat sich aus "Jux und Tollerei" vor 2 Jahren einen Renault Zoe gekauft, sein Arbeitsweg beträgt einfach ca. 75 km. Die Reichweite war bei Kauf mit ca. 220km angegeben.
      a,) hat er einen Passus im Vertrag, dass er monatlich einen fixen Betrag zahlen muss, um dann irgendwann (?) eine neuen Akku zu bekommen.
      b,) dass bei einer Restleistung des Akkus, von 75%, Anspruch auf einen neuen Akku hat.

      Aus den versprochenen 220km wurde gleich erstmal nur knappe 190km. Im Sommer trotz Klima ist das kein Problem, hin und zurück. In der Fa. haben wir eine Ladestation installiert. Im Winter wurde es schon knapp und im zweiten Winter hat es dann nicht mehr gereicht. Fixiert mich jetzt bitte nicht auf genaue Zahlen, das Momentum ist jedenfalls, dass er nach 2 Jahren über den Händler nun mit Renault verhandelt, wg. einem neuen Akku, bisher sträuben die sich sehr.

      Soviel zur realen Situation, ich vermute, dass das mit dem "Leistungseinbruch" auf jeden/viele Hersteller anzuwenden ist?

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/
    • Neu

      Akkus sind einfach nicht für den Betrieb in Autos geeignet, weil wir was besseres kennen und gewohnt sind.

      Die einzige Möglichkeit der Elektrifizierung, die ich im Moment sehe, ist das Fahren mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Das hätte die Vorteile gegenüber Akku-Autos, dass
      • der Tankvorgang gewohnt schnell geht,
      • die Tankstellen-Infrastruktur fast unverändert bleiben kann,
      • die Autos leichter sind,
      • keine großen/teuren Akkus gebraucht werden, und
      • der Treibstoff in sonnenreichen Ländern, wie z.B. in den afrikanischen, produziert werden kann und damit die Möglichkeit besteht etwas Wohlstand nach Afrika zu bringen.
      Bei der Verleihung des deutschen Zukunftspreises wurde übrigens eine Technologie vorgestellt, die Wasserstoff an eine Flüssigkeit bindet um eben diesen Wasserstoff mit herkömmlichen Tankfahrzeugen (also drucklos und bei normaler Temperatur) transportieren zu können. Nach aktuellem Entwicklungsstand wird die Trägerflüssigkeit dann in der Tankstelle vom Wasserstoff getrennt, es wird aber daran gearbeitet diesen Schritt in die Fahrzeuge zu verlagern. Dann könnte auch ganz herkömmlich getankt werden und der Fahrzeugtank müsste auch kein Drucktank mehr sein.
      All parts must swim in oil :roll:
    • Neu

      Zoe2404 schrieb:

      ..... würden wäre immer noch das Problem des Tankens in Form von Akku-Ladung. Wenn das nicht innerhalb von 5 -10 Minuten ermöglicht werden kann ist die Kiste nicht alltagstauglich. Wöllte mal nen Außendienstler sehen wenn der irgendwo hin muss und die Kiste unerwartet leer ist....Sorry lieber Kunde ich kann erst in 5 Stunden kommen da ich mein Auto aufladen muss.
      Hier ist die Lösung!
    • Neu

      Am Montag Abend kommt auf ARD die Tesla Story.......
      Sicherlich interessant.


      Das Thema der Aufladungszeit und Reichweite ist mit entscheidend ..... gerade für mich im Außendienst. Mit über 60.000km muss es "knallen"..... Und das trifft sicherlich über 100000 People, die das Auto also zweites Büro haben.
      Der Mensch braucht mehr als ein Hobby
      Modellfluggemeinschaft Möwe-Delbrück
      Grüße aus Ostwestfalen :tongue:
    • Benutzer online 2

      2 Besucher