Verarschung

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    • Krellino schrieb:

      Am besten Cash in echten Scheinen über die volle Summe , ! Geldwäschegesetz beachten !
      Da wirst du nicht viel kaufen können.
      In Italien zB. sind Bargeldgeschäfte über €1000,- verboten, das Geld muss überwiesen werden.

      Ich bin übrigens der gleichen Meinung wie „Vonilu“, ein Wort muss gelten.

      Der italienische Verkäufer meines D hatte mir damals 2 Monate ohne Anzahlung, nur auf meine mündliche Zusage, den Wagen reserviert.
      Selbst bei der ersten Besichtigung wollte er kein Geld, er hatte ja mein Wort.
      Der Kauf wurde nur mit Handschlag besiegelt.
    • maggiebibi schrieb:

      Der italienische Verkäufer meines D hatte mir damals 2 Monate ohne Anzahlung, nur auf meine mündliche Zusage, den Wagen reserviert.
      Selbst bei der ersten Besichtigung wollte er kein Geld, er hatte ja mein Wort.
      Der Kauf wurde nur mit Handschlag besiegelt.
      Ja, so war das bei mir ähnlich -ich kenne Ihn aber seit 15 Jahren- das ist Charaktersache und auch viel Mentalitätssache, besonders in Italien :saint: behaupte ich jetzt mal, es ist mein persönlicher Erfahrungswert.
      Natürlich, verlassen kann man sich nicht grundsätzlich darauf.

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/
    • Klaus schrieb:

      maggiebibi schrieb:

      Ich bin übrigens der gleichen Meinung wie „Vonilu“, ein Wort muss gelten.
      Wenn ich danach gehen würde, ständen/lägen 80% der Sachen, die ich über eBay Kleinanzeigen verkauft habe, immer noch bei mir.
      So schauts aus.
      Wenn es auch andere Geschichten gibt.
      Lange her.

      Will nen alten Taunus am Automarkt verkaufen.
      Interesse sehr überschaubar.
      Ein paar gewerbliche erfinden Schauergeschichten zu kleinen Rostpickeln und ein paar Polen kommen vorbei.
      Wir machen nen Preis aus und sie sagen ich solle heimfahren, sie kämen das Auto später abholen.
      Ich: "Noe nur gegen Barzahlung. Heimfahren tu ich wenn die Karre verkauft ist oder der Markt aus ist".
      Irgendwann später kommen sie mit Dollarscheinen. Ich: "Kenn ich nicht, nehm ich nicht".
      Die wieder, ich solle heimfahren sie kämen später das Auto holen.
      Am Ende des Marktes, tauschen wir die Adresssen aus.
      Kaum war ich daheim, klingelt es an der Tür, die freundlichen Polen stehen da, machen ne ganz kurze Probefahrt.
      Wir machen nen Kaufvertrag, sie zahlen, fahren heim, fertig.

      Aber in der Masse sage ich auch: telefonische Zusagen von Fremden am Telefon sind häufig die Telefongebühren nicht wert.
      Weder als Käufer noch als Verkäufer.
    • Guten Morgen,
      verkaufe ja gewerbsmäßig ein paar Autos im Jahr. Reservieren tue ich nix mehr, wer als erster da ist und das Geld auf den Tisch legt nimmt das
      Auto mit. Das ist mir doch zu blöd. Vor allem die die unbedingt und mehr zahlen wollen. Das sind die schlimmsten. Kommen dann und fangen direkt das Handeln
      an. Nix mehr mit mehr bezahlen.
      Noch nerviger ist es bei den Besichtigungsterminen. Da kommen 2/3 nicht obwohl verbindlich ein Termin vereinbart wurde.
      Was macht nun der findige Verkäufer??
      Richtig bestellt alle Interessenten auf einen Termin, der erste der unterschreibt …………..


      Grüße :forrestgump:
      Elefanten vergessen nie - Forrest G. drei Monate später
    • Da kann ich auch von einer neulich gesammelten Erfahrung berichten. Einer schöner L in giallo positano zu einem „vernünftigen“ Preis stand bei Kleinanzeigen. Daraufhin haben wir dort sofort angerufen und für den nächsten morgen einen Besichtigungstermin vereinbart. Kommen wir am Fahrzeug an, stehen dort mindestens drei Interessenten. Der Verkäufer empfing uns mit den Worten: „die übrigen Interessenten haben schon Gebote abgegeben, jetzt warte ich noch auf ihres“.

      Für mich eine absolute Unart. Mein Onkel und ich haben uns direkt verabschiedet. Sowas kommuniziert man entweder direkt am Telefon oder lässt es ordentlich ablaufen.
    • Na ja, das ist die eine Seite. Auf der anderen bekommt man auf Vertrauensbasis auch für viel Geld den letzten Sch... angedreht. Das ist mir z.B. dieses Jahr passiert. Die Sache ist zwar in der Form geklärt, dass ich zum Schluss das bekam was ausgemacht war. Trotzdem ist die Geschichte für mich nicht beendet.
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