drohende Dieselfahrverbote und Fahrverbote für ältere Benziner in Aachen

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    • diesen Affen haben wir das Theater zu verdanken:

      sueddeutsche.de/wirtschaft/abg…di-chef-stadler-1.4011935

      sueddeutsche.de/wirtschaft/eil…r-fahrzeugen-an-1.4012106


      Und weil die primitiven Drecksgesichter die Autos nicht so gebaut haben wie sie hätten sollten wurde über die Jahre
      die Luft nicht besser. Darum drohen überall Fahrverbote.

      Ursache: geldgyle Dumpfbacken handeln aus niederen Beweggründen
      Wirkung: die Luft wird nicht besser

      Das ist auch das Problem und nicht weil irgendjemand das versucht einzuklagen.
      Wer AFD wählt, wählt Nazis, Rassisten und Lügner!
    • Zum Thema Infrastruktur eine kleine Geschichte:
      Wir haben hier bei uns im Ort (Erding, ca. 35.000 Enwohner) vor etwa 4 Monaten bei den Stadtwerken angefragt, wie wir für eine Tiefgarage mit 22 Stellplätzen fünf davon mit Ladestationen für E-Autos ausstatten können. Die Antwort: Realistisch derzeit nicht darstellbar!
      Vor ca. 6 Wochen kam dann die Aussage, es muss eine weitere Leitung von der nächsten Travostation bis zum Haus gelegt werden, kosten ca.60.000 €. Ohne Anschluss, Verteilung und Ladestationen, komplett fertig ist mit über 100.000€ zu rechnen
      Für fünf Ladestationen - und was machen dann die anderen 17 mit Ihren Stellplätzen?

      Aber:
      WIR SCHAFFEN DAS
      1.000.000 E - Autos - bis wann war das?
      Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück! :)
    • Hier mal ein vielleicht interessantes Projekt von einem verwegenen wilden Start Up Unternehmen.

      Das wird zwar nicht die finale Endlösung sein, sondern nur eine Teillösung, aber immerhin ...


      Sion

      :popcorn:


      Ach ja,
      wenn die das in Aachen durchsetzten, mit dem flächendeckenden Fahrverbot, dann darf ich tatsächlich im Moment mit dreien von den fünf Autos nicht mehr in die Satdt fahren....

      Bin gespannt wie die das kontrollieren werden :gigagrins:
    • skyfox schrieb:

      dann darf ich tatsächlich im Moment mit dreien von den fünf Autos nicht mehr in die Satdt fahren....
      denk dran, auch DU kannst nur ein Auto gleichzeitig fahren............. :nono: :rotfl:


      skyfox schrieb:

      Das wird zwar nicht die finale Endlösung sein, sondern nur eine Teillösung, aber immerhin .
      aber ein spannender, interessanter Aspekt.

      Michael :winke:

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/
    • So´n Öko Auto hatte ich 2002 schon mal.
      Da war auch das Schiebedach mit Solarzellen bepflastert.
      Wozu?
      Damit die Lüftung auch beim Parken in praller Sonne laufen kann.

      Naja, ich glaub ja schon an die Zukunft des E-Autos.
      Aber 30 km am Tag durch die Solarzellen am Dach.
      Lohnt der Aufwand und das zusätzliche Gewicht muss ja auch
      beim Ladung aus der Steckdose rumgefahren werden.

      Nette Demo.
      Wer AFD wählt, wählt Nazis, Rassisten und Lügner!
    • jw500 schrieb:

      Und wenn ich mir ansehe wie weit man im Alltag so fährt und wie oft
      man wirklich weite Strecken fährt da stelle ich mir seit kurzem die Frage
      ob es wirklich so schlimm wäre alle 2 Monate mal unterwegs ne halbe Stunde zu warten
      um dafür sonst nie an die Tanke zu müssen, weil die Kiste ansonsten vor der Haustüre geladen werden kann.
      Nein, wäre es sicher nicht, da gebe ich dir voll und ganz recht.

      Aus meiner Sicht scheitert es aber an der Bequemlichkeit der Menschen und dem noch zu kleinen Druck,
      dass sich etwas ändern muss ... das Letztere gilt auch für die Autobauer.

      Klaus hatte den öffentlichen Nahverkehr angesprochen.
      Selbst jetzt, wo er vieler Orts nicht kostenfrei ist, ist er schon eine Alternative zum Auto.
      Bestes Beispiel Kassel, wo ich lebe und arbeite:

      Man zahlt in der Innenstadt zwischen 80 und 100 EUR/Monat für einen Dauerparkplatz in einem der Parkhäuser.
      Eine Monatskarte für Bus und Bahn - Kassel hat ein super Nahverkehrsnetz und erschließt für das Standardticket einen Radius von ca. 30 KM, Fahrzeit max. 60 Minuten/15 Minuten-Takt - kostet 79 EUR.
      Dazu gibt es im Umland kostenlose P+R-Parkplätze.

      Sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch gibt es wenig Gründe für die Fahrt mit dem Auto.
      Wer sitzt in den Straßenbahnen? Überwiegend Schüler und Rentner!

      Was sind die Gründe, wenn man sich unterhält?
      - Die Bahn ist immer so voll, da muss man teilweise stehen (schadet nicht, wenn man den ganzen Tag sitzt)
      - Verpasse ich ne Bahn, muss ich auf die nächste warten (im Stau steht man auch und der Weg von den Parkhäusern ist auch noch da)
      - ...

      Also, am Geld kann's nicht liegen ... es liegt vor allem an der Einstellung und dem eigenen Willen!
      :hammer: Probieren geht über Studieren :reading:
    • Das ist aber leider nicht überall so, Kassel ist ja nach deiner Beschreibung eine "Traumstadt"

      Ganz anders hier bei uns in München:
      Das Monatsticket meiner Frau kostet 164 €, die S-Bahn ist rappelvoll und an drei von fünf Tagen hat sie Störung, Verspätung, fährt nur die halbe Strecke oder sonst irgendwas.
      Mein Frau fährt trotzdem öffentlich, Autofahren nach München-Innenstadt ist natürlich keine Alternative, aber beim Nahverkehr fehlt es hinten und vorne.
      Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück! :)
    • jw500 schrieb:

      So´n Öko Auto hatte ich 2002 schon mal.
      Da war auch das Schiebedach mit Solarzellen bepflastert.
      Wozu?
      Damit die Lüftung auch beim Parken in praller Sonne laufen kann.

      Naja, ich glaub ja schon an die Zukunft des E-Autos.
      Aber 30 km am Tag durch die Solarzellen am Dach.
      Lohnt der Aufwand und das zusätzliche Gewicht muss ja auch
      beim Ladung aus der Steckdose rumgefahren werden.

      Nette Demo.
      Das ist ein Alleinstellungsmerkmal vom Sion, genauso wie das Moos welches den Innenraum reinigt.

      Ansonsten ist das ein BMW I3 der ne andere Karosse bekommt, nur halt für einen Bruchteil des Preises angeboten werden soll.


      Heizgeblaese schrieb:

      Ich werde von meinen Taxi erstmal die Typenkennung vom Heckdeckel ankratzen :whistling:
      Ich werde wohl auch meinen TDI Logo verschwinden lassen.... :whistling:
    • Eipu202 schrieb:

      Das ist aber leider nicht überall so, Kassel ist ja nach deiner Beschreibung eine "Traumstadt"
      In diesem Punkt ist Kassel tatsächlich ganz "nett" ... :)

      Klar, das sollte auch nicht heißen, dass es überall diese Möglichkeiten gibt.
      Würde aber nur jede(e) zweite, dem/der sich solche Möglichkeiten bieten sie auch nutzen, wäre es der Sache sicherlich schon dienlich.

      Und i.d.R. erweitert sich das Angebot bei steigender Nachfrage ...

      P.s.: Mein Bruder lebt in München, ist beruflich aber oft in Berlin. Er sagt, in puncto Nahverkehr sind das Welten (also, Berlin ist da um Welten besser) ...
      :hammer: Probieren geht über Studieren :reading:
    • Habe mein TDi mit TSi getauscht.
      We Do Three Types of Jobs Here
      GOOD, FAST AND CHEAP
      You May Choose Any Two!

      If It Is Good and Cheap
      It Will Not Be Fast.

      If It Is Good and Fast
      It Will Not Be Cheap.

      If It Is Fast and Cheap
      It Will Not Be Good.
    • Eipu202 schrieb:

      Das ist aber leider nicht überall so, Kassel ist ja nach deiner Beschreibung eine "Traumstadt"

      Ganz anders hier bei uns in München:
      Das Monatsticket meiner Frau kostet 164 €, die S-Bahn ist rappelvoll und an drei von fünf Tagen hat sie Störung, Verspätung, fährt nur die halbe Strecke oder sonst irgendwas.
      Mein Frau fährt trotzdem öffentlich, Autofahren nach München-Innenstadt ist natürlich keine Alternative, aber beim Nahverkehr fehlt es hinten und vorne.
      Bei der Frage Auto vs. ÖPNV sind auch noch weitere Aspekte wichtig: neben den Kosten ist die Zeit ein wichtiger Faktor.

      Bei mir war die Zeit 15 Jahre das Hindernis, warum ich mit dem Auto die 46 Kilometer nach Hamburg gependelt bin. Mit dem Auto im Idealfall in 35 Minuten gefahren, realistisch waren ca. 45 Minuten. Mit den Öffies aber 1:20 Stunden ... pro Richtung. Ist aber immer sehr von der persönlichen Situation abhängig. Bei mir sind es 2 Kilometer zur Autobahn, aber 18 Kilometer bis zum nächsten Bahnhof. Trotzdem habe ich vor 4 Jahren auf die Öffies gewechselt, weil ich aufgrund von Rückenschmerzen nicht mehr als 30 Minuten schmerzfrei Autofahren konnte.
      Bei den Kosten kann man sich immer beides schön rechnen: Wenn ich die Mehrzeit vom Gehalt abziehen, dann ist das Autofahren günstiger, sonst deutlich die Öffies. (Also in meinem Fall zumindest).

      gruss ricklef
    • Man merkt doch, dass hier nur Männer antworten, die Auto oder ÖPNV für den Weg zur Arbeit nutzen.

      Wenn ich einkaufe (6x1,5 l Wasserflaschen, Dosen, Tiefkühlkost usw.) dann ist das schwer möglich bei uns auf dem Land, wo der Aldi 5 km weg ist und die Bushaltestelle am Bahnhof auch noch ca. 1 km vom Aldi weg ist.
      Und die Busse fahren nur alle 60 Min.

      Das geht nur mit Auto, wo ich alles bequem einladen und vor der Haustüre ausladen kann.
    • gerl500ebs schrieb:

      Man merkt doch, dass hier nur Männer antworten, die Auto oder ÖPNV für den Weg zur Arbeit nutzen.
      Du hast mich vergessen Gerlinde, ich fahr IMMER mit dem Rad i. d. Arbeit, -egal, wie Wetter/Temperatur-, sind allerdings nur 6km. (Hier fehlt der Rad-Smiley)
      Aber das kannst Du ja nicht wissen :daumen:

      Michael :winke:

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/