nanovisaplex

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    • visananoplex

      ok, die Originalvisazündspule, Blackbox sowie die M. Igelmannsensoren hab ich erstmal gelassen, funktioniert ja, und mir vom Cinquecento zwei Spulen vom Schrott geholt, 20Euro.
      Triggerrad hinten an den Ventilator geschraubt und Sensor unten im Luftkasten fixiert. Nanoplex mit Spule rechts im Motorraum, alles verkabelt und sofort beim ersten Startversuch angesprungen, läuft prima. Nun hab ich zwei elektronische wartungsfreie Zündanlagen drin die ich mit wenigen Handgriffen umschalten kann, falls doch mal was ist. Bin zufrieden, der Visa läuft also mit Nanoplex und um die Sensoren der original Zündanlage brauch ich mir keine Sorgen mehr machen, die Arbeit hat sich gelohnt. Die Enten könnte man so auch auf Nanoplex umrüsten.
    • trotz 1a Verarbeitung ist mir auf einer Tour einer der beiden Näherungsschalter mit Spannungsbegrenzer ausgefallen, unter 2Volt Abgabe konnte so die orig. Anlage nicht mehr laufen und ich musste am Straßenrand wieder einen normalen Sensor einbauen. Dann lief er wieder aber ich habe keine Lust mehr auf solche Fummelei am Straßenrand und daher der Umbau auf Nanoplex. Einen Unterschied hab ich bisher noch nicht festgestellt.
    • ich möchte gerne mal wissen, ob der Durchmesser der Triggerscheibe Einfluss auf die Kontaktauslösung des Sensors hat, weil bei der normalen Triggerscheibe brauchen die drei Noppels die eine bestimmte Kontaktlänge haben beim Vorbeiflitzen am Sensor bei entsprechender Drehzahl soundsoviel Milli bis micro oder nanosekunden, vergrössert man die Triggerscheibe, flitzen die drei Noppels ja viel schneller vorbei. Ist da irgendwo eine Grenze? Kontaktlänge vergrößern oder reicht ein Impuls, egal wie lang er ist? Bin sehr zufrieden mit meiner Konstruktion, nurmal so zum Verständniss.
    • Die Fläche zum Bedämpfen der Picup-Spule muss groß genug und der Abstand zum bedämpfenden Nocken muss klein genug sein. Bei höherer Geschwindigkeit wird das Signal größer, wobei die Spannungshöhe nicht ausgewertet wird, sondern der Nulldurchgang (das Signal wechselt die Polarität). Bei zu niedriger Drehzahl wird das Signal zu klein und kann dann irgendwann nicht mehr ausgewertet werden.

      Uwe
    • Picupspule= Sensor
      Bedämpfen= Erregen
      Bedämpfender Nocken= Einer der drei Nuppels auf der Triggerscheibe
      Also der Polaritätswechsel wird bei Erhöhung der Umdrehung besser erkennbar? Da müsste man ja die drei Noppels klein genug machen um bei niedriger Drehzahl noch ein ausreichendes Signal zu bekommen. Nur so theoretisch, oder nicht? Ich bleib aber lieber bei meinem nicht mehr auswertbaren Harleysound im Leerlauf.
    • Wenn der Polschuh der Spule "vollständig" mit Eisen bedeckt ist (Luftspalt Null) ist das Magnetfeld am größten - wenn das Eisen "außer Reichweite" ist, dann ist das Magnetfeld am kleinsten - es nimmt sehr schnell und überproportional (zum Abstand) ab.
      Die in der Spule induzierte Spannung ist proportional zur Magnetfeldänderungsgeschwindigkeit. Wenn du mit dem Eisen ran gehst, nimmt das Magnetfeld zu -> positive Spannung. Wenn du wieder weg gehst -> negative Spannung. Wenn du das schneller machst -> höhere Spannung. Wenn du ein "schlechteres" Eisen bei gleicher Geschwindigkeit nimmst -> kleinere Spannung.

      Uwe