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    • Ich bin locker! :thumbsup:
      Wer sowas baut und vorstellt, muss natürlich auch mit Anmerkungen und Kritik umgehen.
      Ist ja prima wenn jemand so ein Projekt angeht!
      Die Reaktionen im Forum gehen auch von klasse bis kritisch, bin also nicht allein mit meiner Kritik.
      Trotzallem bleib ich bei meiner Meinung, dass mir persönlich das alles zu " windig" ist.
      Das Geschrei ist dann groß, wenn mal einer drunter liegt und platt ist!
      Aber wie gesagt, ist meine persönliche Meinung.
    • dette ecker schrieb:

      Und nun lasst mal gemeinsam überlegen, wie das Ding optimiert werden kann, oder?
      Das ist eine gute Idee.

      Es gibt doch bestimmt einige Spezialisten hier, die zumindest erstmal die Stabilität der benutzten Vierkanteisen im Verhältnis: Länge der Eisen zum Gewicht des "Fiffis/126er" berechnen können, das wäre denke ich zuerst mal die Grundlage :think: so würde ich anfangen.................so vom Laien beschrieben ;) :)

      Gruß Michael :winke:

      Gschichten vom "Moggerla" gibts u. a. hier:

      heikesstadtgefluester.de/
    • Jürgen87527 schrieb:

      Ich bin locker! :thumbsup:
      Wer sowas baut und vorstellt, muss natürlich auch mit Anmerkungen und Kritik umgehen.
      Ist ja prima wenn jemand so ein Projekt angeht!
      Die Reaktionen im Forum gehen auch von klasse bis kritisch, bin also nicht allein mit meiner Kritik.
      Trotzallem bleib ich bei meiner Meinung, dass mir persönlich das alles zu " windig" ist.
      Das Geschrei ist dann groß, wenn mal einer drunter liegt und platt ist!
      Aber wie gesagt, ist meine persönliche Meinung.
      Die Kritik ist Berechtigt .
      Rechnerisch sollte das Gestell bis 1000 kg Lehrgewicht des Fahrzeugs ohne Probleme kippen.
      Wie auf dem Video zu sehen ist verbiegt sich die Querstange beim belasten ( Bei 175 cm und fast mittiger Belastung ist auch ok) aber erweckt halt kein Gefühl der Sicherheit.
      Die ist aus 30siger 4 Kant und da würde 60 x 30 4 Kant sich besser machen( hochkant montiert)

      Tip Jek spielt in Bereich Hebebühnen und ist ausgelegt zum Drunter arbeiten , mein Gestell würde ich aber ehr als Wagenheber ansehen so wie den Originalen Fiat Wagenheber mit genau soviel vertrauen zum drunter arbeiten( wenig bis Gar-nicht).

      Es müssen noch Stützen her die den Wagen gegen weiter-kippen( Radstützen mit Winkelanschlag) und stützen die das auf dem Kopf fahlen verhindern so das man für die Arbeiten den Heber komplett weg nehmen kann .


      Das Angesprochene Kurts aus 4 Kant Rohren soll nur zur Lastverteilung da sein und den höchsten Punkt der Stange darstellen so das man nicht aus versehen druck auf die falsche stelle ausübt .
      Er ist auch ganz lose drauf da sich wehrend des Hebens und Senkens der Auflagepunkt verschiebt

      Mir ist Material Ausgegangen , für die nächste Bestellung muss ich mir Verbesserungen überlegen so das ich dann passendes Material bekomme
      Ich habe keine Ahnung , ich tuhe nur so :D
    • Die meiste Last tritt doch bei den ersten 40-50cm auf. Irgendwann ist es bei 0 bevor der Wagen anfängt zu kippen und auf dem Dach landet. Wenn man ihn aber auf Arbeitshöhe kurbelt und dann zusätzlich nach beiden Seiten absichert, könnte man die Konstruktion sogar wegnehmen und am Unterboden arbeiten :hammer: . Es ist natürlich immer gut, wenn man beim Arbeiten das Hirn benutzt.
    • Hi Paul,



      die Idee finde ich klasse :thumbsup: ; gerade für unsere Autos genau richtig, wo schon im Handbuch das Kippen des Autos vorgeschlagen und erklärt wird.
      Die wichtigsten Punkte sind - abgesehen von der "Kratzer"-Vorsorge (Gummimatte Härtegrad 70-80, ähnlich wie Hebebühnen-Gummilager, auf dem Querträger anbringen?) - wohl die Kippsperre, damit der Wagen nicht komplett auf die Seite fällt sowie die Sicherung gegen das zurückfallen.

      Ich schätze, gemäß Physik sollte der Heber nicht mehr als maximal 45° kippen, eventuell ist es möglich, (inklusiver typisch dt. Sicherheitsaufschlag) die Vorrichtung mit einer 40°-Sperre zu versehen? Dann kann es, egal, wie nah oder fern man vom senkrechten Träger steht, nicht passieren, das Auto an sich über 45° zu kippen. Das einfachste wird wohl sein, einfach eine mechanische Blockade, z.B. ein eingeschweißtes Stück Eisen, am senkrechten Träger zu verbauen. So kann der waagerechte Balken nicht höher als 40° gehebelt werden.


      Mal daneben eine Frage von einem naiven Freizeitschrauber: Geht das Kippen über eine Seite nicht stark auf die Radlager o.ä.? Vor allem, wenn das eben über längere Zeit so stehenbleibt. Jede Radkonstruktion an einem Auto ist ja für Belastung von unten, auf vier Räder, konzipiert. Beim Kippen, vor allem in solchen Winkeln, wird ja in jedem Fall nur noch auf zwei Räder belastet, vor allem aber mit steigendem Winkel immer extremer seitlich auf das Rad - und weitere Komponenten - gedrückt?
    • Es ist auch kein Problem den Wagen auf die Seite zu kippen. Mit Matratze oder senkrechten Reifen abstützen. Beim Schweißen aufpassen das die Matratze kein Feuer fängt. So habe ich meine 5er immer repariert. Beim kratzen flexen und Schweißen wird ja eher Druck aufgebaut. Nur das Hirn nicht vergessen :D .
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