Fiat 500 in den Medien

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      Er dreht am Schlüssel, und dann? Nur Stille - und der Lärm der anderen
      ... ist bei meinem auch so. Der macht erst Lärm, wenn ich den Anlasserhebel ziehe :D

      Allerdings ...
      ... für einen Fiat 500 sei das Batteriekonzept eine gute Alternative zu einem Zweizylinder-Benziner, der weder toll klingt noch besonders viel Fahrspaß versprüht
      Das sehe ich total anders. Sowohl der Klang als auch der Fahrspaß sprühen ganz hervorragend!
      All parts must swim in oil :roll:
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      so sehe ich das auch ;) es muss und darf blubbern und rattern.

      Ich sags mal so, Elektromobilität an sich ist ja rein von der Ökologischen Seite her betrachtet eine feine Sache aaaaaber!, solange es keine Speichermedien sowie Lademöglichkeiten auf diesem Planeten gibt die ein Elektrofahrzeug genauso alltagstauglich machen wie einen heutigen Benziner oder Diesel, ich spreche hier nicht vom Fahrverhalten sondern von Reichweite und "Tankzeit" sowie Anschaffungskosten, entsprechende Ersatzteilkosten als auch Wartungskosten beim Hersteller usw., sehe ich als Ottonormalbürger keinen Sinn und Nutzen in so einem Fahrezeug. Ich kann nicht von Mitteldeutschland nach Italien fahren um meine 14 Tage Urlaub zu verbringen wenn ich allein für die Fahrt pro Strecke 4-6 Tage brauche. Realistische Reichweiten von derzeit 100-300Km je nach Fahrzeugmodell (hier lasse ich Tesla mal außen von weil für Ottonormalverbraucher nicht bezahlbar) machen dies unmöglich wenn ich zwischendurch immer wieder 2-5 Stunden an der Steckdose hängen muss die ich erstmal finden darf in diesem unorganisierten deppengelenkten Land. Habe ich eine ausfindig gemacht passt im dümmsten Fall der Stecker nicht weil es keine einhetlichen Normen gibt wie es von allen gleich zu sein hat. Da spreche ich noch nicht von Grenzübertritt mit dem Problem das da jeder sein eigenes Süppchen kocht in der EU. Desweiteren kann und will ich mir als Ottonormalverbraucher Anschaffungskosten von 40000€ und mehr nicht leisten um nach 5 Jahren festzustellen das der Akkusatz der verbaut ist seine Lebenserwartung ausgehaucht hat und ich widerum zwischen 7000 und 18000€ berappen muss um diesen wieder zu erneuern. Hierbei habe ich noch nicht einmal ins Auge gefasst das zwischenzeitlich auch vieleicht mal ein technisches Bauteil ausfallen könnte was dann auch von unseren kapitalbetrügerischen Großkonzernen extra teuer verkauft wird weil es ja toll für die Umwelt sei elektrisch zu reisen. Hierbei ist meines Erachtens nach die Denkweise der Politik und Industrie eine völlig falsche. Nichts aber auch rein garnichts wird hier im Interesse des geschädigten Planeten getan. Es wird in erster Linie wieder nur ans eigene Kapital gedacht und wie man es durch Zwangsregelungen dem kleinen Bürger aufzwängen kann, sprich Neuwagen ab weis der Geier 2030 nur noch als Elektrofahrzeug zugelassen sowie der späteren Verschärfung der Unsinnszonen um weitere Einschränkungen für Benzin und Dieselfahrzeuge zu schaffen damit man auch ja genötigt wird die völlig überteuerte Elektromobilität zu kaufen. Was passiert dann mit unseren Benzinern und Dieselfahrzeugen? Richtig sie gehen ins Ausland und fahren dort weiter wo es keine Sau interessiert ob es hinten raus weiter qualmt. Wenn man da ehrlich ist spielt es doch keine Rolle wo die Autos fahren.
      Die einzig effektive Waffe gegen CO2 in einer Autofahrernation sind Tempolimits auf Autobahnen sowie fließender Verkehr in Großstädten mit ordentlich durchdachten Verkehrskonzepten. Desweiteren sollte jeder einzelne von uns mal darüber nachdenken ob man wegen 3,6km Arbeitsweg unbedingt mit dem Auto fahren muss. Langstreckenpendler öder Dörfler mit schlechten Öffi-anbindungen ist klar haben kaum eine andere Wahl. Dazumal wird innerbetrieblich auch kaum ein Gedanke daran verschwendet Fahrgemeinschaften zu bilden wenn einige Mitarbeiter aus ähnlichen Richtungen kommen. Nööö jeder sitzt früh allein in seinem Auto und gurkt durch die Gegend. Klar es ist nicht immer alles realisierbar da es von unterschiedlichen Faktoren abhängt aber wenn es wenigsten 40-50% der Autofahrer schaffen könnten so etwas umzusetzen würden wir ganz schnell bessere CO2 Werte in den Ballungszentren haben. Desweiteren gehören die ganzen Brummis die z.B. gezielte Linien abfahren (Hamburg-München isw.) von der Straße auf die Schiene und der Bahn ein Riegel vorgesetzt immer höhere Gebühren für die RoLa zu verlangen nur weil immer mehr diese Option nutzen. Es ist eine logische Schlussfolgerung das hierbei die Logistikunternehmen zunehmends die LKW wieder auf die Straße setzen weil es günstiger ist. Auch hier könnten pro Jahr Tonnen an CO2 eingespart werden wenn es eine sinnhaltige Regelung gebe. Aber diese bringt ja einzelnen Herrschaften die darüber entscheiden nicht genug Millionen pro Jahr ein. Ich höre jetzt an der Stelle auf mich weiter auszukotzen denn ich könnte hier Stunden weiter schreiben über diese Sinnlosigkeiten in diesem Bereich sowie ereuerbaren Energien und deren Nichtnutzung die seit Jahren praktiziert werden, und überhaupt kein Interesse von den Entscheidungsträgern daran besteht es auch nur ansatzweise besser zu machen. Denn es geht unterm Strich nur um deren Kohle die eventuell ein bisschen weniger als mehrere Millionen am Ende sein könnten. Und das will ja keiner.

      Mein Fazit zu diesem Thema: Elektromobilität und alles was in irgendeiner Weise damit zusamme hängt wird sich aufgrund ständiger Fehlentscheidungen sämtlicher involvierter Parteien niemals richtig durchsetzen weil es schlichtweg nicht sinnhaltig umgesetzt werden kann. 《--- Meine persönliche Meinung!

      So jetzt dürft ihr alle euren Senf dazu abgeben der am Ende aber auch nichts an der bestehenden tatsächlichen Situation ändern wird. :whistling:
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      wenn ich das alles sprachlich äußere breche ich aber auch nicht um :dummi:

      Aber alles gut ich werde es versuchen zukünftig wie die Spatzen vom dach zu pfeiffen :D

      P.S. Klaus es ist nicht schlimm wenn man den Anfang des Textes vergisst....das ist das einzig grechte auf der Welt.....da kommen wir alle mal hin :whistling:
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